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SPD Ortsverein Baumholder - Westrich.

Im April fand der 1. Workshop des SPD Ortsvereins Baumholder / Westrich statt. Zwei der dort erarbeiteten Themen sollen nun in einem weiteren Workshop vertieft werden. Zum einen sollen konkrete Lösungsansätze zur besseren touristischen Vermarktung der Verbandsgemeinde Baumholder, insbesondere auch des Stadtweihers erarbeitet werden, ferner auch die Frage, ob und ggfls. wie ein Familienzentrum errichtet werden soll.

Die Ergebnisse sollen idealerweise in die Arbeit der SPD Fraktionen im Stadtrat und Verbandsgemeinderat einfließen.

Hierzu möchten wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger einladen.

Der Workshop findet am

 

Samstag, 14. Oktober 2017, von 15.00 Uhr – 18.00 Uhr

im Anglerheim am Baumholderer Weiher

 

statt. Im Anschluss lädt der Ortsverein die Teilnehmer zu einem Grillimbiss mit Umtrunk ein.

Um die Organisation zu erleichtern, werden Anmeldungen gerne an andreas.pees@t-online.de entgegengenommen.

 

Den für Samstag geplanten Workshop müssen wir leider aus organisatorischen Gründen verschieben. Wir holen den Termin in jedem Fall nach und werden hierüber an dieser Stelle informieren.

Veröffentlicht am 29.09.2017

Allgemein; Pressemitteilung :

Zur wirtschaftlichen Bedeutung der militärischen Einrichtungen im Kreis Birkenfeld erklärt der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Bad Kreuznach/Birkenfeld, Dr. Joe Weingarten:

Bundeswehr und US Armee bleiben für den Kreis Birkenfeld von großerwirtschaftlicher Bedeutung

“Die Dienststellen der Bundeswehr und die militärischen Einrichtungen der US-Armee bleiben für den Kreis Birkenfeld von großer wirtschaftlicher Bedeutung.” Das erklärte SPD-Bundestagskandidat Dr. Joe Weingarten nach einem Gespräch mit Personalräten der Bundeswehr und der US-Dienststellen in Baumholder. 

Weingarten verwies auf die hohe Bedeutung, die die Einrichtungen vor allem fürBaumholder und Idar-Oberstein haben: “Das betrifft nicht nur die unmittelbar dort liegenden Arbeitsplätze, sondern beispielsweise auch die Aufträge für die heimischen Bau- und Handwerksunternehmen, die aus Neubau- und erhaltungsmaßnahmen resultieren.”

Der SPD-Bundestagskandidat zeigt sich erfreut über die positiven Entwicklungen, die für den Standort Baumholder erkennbar sind: ”Der geplante militärische Aufwuchs wird nicht nur für mehr Soldaten sorgen, sondern es besteht die berechtigte Aussicht, dass zusätzliche Einheiten und ihr Personal dauerhaft in Baumholder stationiert werden und damit auch die Familien mitkommen.” Weingarten nannte das, nach den großem Bedenken im letzten Jahrzehnt, ob der Standort überhaupt dauerhaft zu halten sei, “beruhigend.”

Hingegen bedarf es bei der weiteren Entwicklung des Bundeswehr-Standortes in Idar-Oberstein und der Bundeswehr-Einrichtungen auf dem Truppenübungsplatz noch weiterer Klärungen: “Mit der Konzentration der Artillerie-Lehreinrichtungen auf dem Rilchenberg und dem Klotz sind zwar grundsätzlich positive Entscheidungen getroffen worden, aber was den weiteren Ausbau der Liegenschaften, insbesondere in der Klotzberg-Kaserne angeht, fehlen noch Entscheidungen.“ Weingarten sagte den Personalvertretern dafür seine Unterstützung zu.

Die Personalvertreter wiesen darauf hin, dass sowohl die frühere Artillerieschule der Bundeswehr in Idar-Oberstein, als auch die Kommandantur des Truppenübungsplatzes mittlerweile anderen Bundeswehreinrichtungen nachgeordnet und damit in ihrer Entscheidungskompetenz eingeschränkt seien. Der SPD-Bundestagskandidat sagtesowohl für die Erhaltung der Standorte, als auch die von den Personalvertretern angesprochenen Bemühungen um künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im zivilen und militärische Bereich Unterstützung zu.

Der SPD-Bundestagskandidat ergänzte: “Ich stehe zur Präsenz der Bundeswehr und der US-Armee in unserer Region nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen. Die Bundeswehr ist unverzichtbarer Garant unserer Sicherheit und Freiheit. Und auch die amerkanischenMilitäreinheiten sichern – ungeachtet meiner Distanz zur Politik des gegenwärtigen US-Präsidenten - in der NATO gemeinsame Interessen und Werte.”

24.08.2017

Veröffentlicht am 28.08.2017

Artikel aus der Nahe-Zeitung vom 28.06.2017

 

Baumholder. Es war ein Kompromiss – aber es war auch ein kleines Ausrufezeichen, das der Stadtrat in seiner Sitzung am Montagabend einstimmig gesetzt hat. Nachdem die Kreisverwaltung den zweiten Nachtragshaushalt nicht genehmigt hatte – letztlich, weil sich der Stadtrat weigerte, die Grund- und Gewerbesteuer „anzupassen“ – und mit einer Zwangserhöhung drohte, hat Christian Flohr eine Stellungnahme abgegeben. Auf diese konnten sich alle einigen. Sie beinhaltet unter anderem den Beschluss, eine Steuererhöhung erst für den Haushalt 2018 vorzunehmen und auch nur dann, wenn die Haushaltslage es erfordert. Außerdem sollen freiwillige Leistungen der Stadt, also auch Zuwendungen für Vereine, auf den Prüfstand gestellt werden.  

Die Sanierung der Stadtmauer und des Leichenpförtchens war ursprünglich in den Haushalt 2017 eingestellt. Der Kompromiss sieht nun vor, dass man die Maßnahme ein wenig nach hinten verschiebt, um im Gegenzug die Steuern noch nicht erhöhen zu müssen.

Die Sanierung der Stadtmauer und des Leichenpförtchens war ursprünglich in den Haushalt 2017 eingestellt. Der Kompromiss sieht nun vor, dass man die Maßnahme ein wenig nach hinten verschiebt, um im Gegenzug die Steuern noch nicht erhöhen zu müssen.

Die Vorgeschichte erzählte zu Beginn der lebhaften Diskussion Stadtbürgermeister Günther Jung noch einmal ganz kurz. „Die zuständige Mitarbeiterin der Kreisverwaltung hat ein Signal von uns vermisst, dass wir gewillt sind, die eigene finanzielle Lage zu verbessern“, sagt er. „In den vergangenen Haushalten hat es immer Hinweise gegeben.“ Nun habe man eben Konsequenzen gezogen.

 

Konkret wies die Kreisverwaltung darauf hin, dass die Verschuldung der Stadt in den vergangenen zehn Jahren um 2,3 Millionen Euro gestiegen sei, ohne dass die Kommune Anstrengungen zur Verbesserung der Einnahmesituation unternommen habe. Sie teilte daher mit, dass sie die Nachtragshaushaltssatzung beanstanden und gegebenenfalls im Wege der Anordnung die Hebesätze auf 340 Prozent (Grundsteuer A), 400 Prozent (Grundsteuer B) und 385 Prozent (Gewerbesteuer) anheben wolle. Damit wären geschätzte Mehrerträge von rund 116.000 Euro verbunden.

 

Doch gegen diese Vorgehensweise wehrten sich die Ratsmitglieder, allen voran Christian Flohr, der sich in einer Stellungnahme mit Alternativen auseinandersetzte. Im Schreiben erklärte er zunächst, dass der Stadtrat die Steuererhöhung auch vor dem Hintergrund abgelehnt hatte, dass die Fehlbeträge im Nachtragshaushalt 2017 gegenüber der Planung erheblich reduziert werden konnten – und das trotz der gestiegenen VG- und Kreisumlage. Darüber hinaus habe man in der Vergangenheit bereits Erhöhungen der Hundesteuer und der Ausbaubeiträge vorgenommen.

 

Weiter heißt es, dass das angedrohte Einschreiten der Kreisverwaltung nicht ganz nachzuvollziehen sei, da sie das Förderprogramm Stadtumbau, aus dem der gestiegene Kreditbedarf resultiere, ausdrücklich befürwortet habe. Grundsätzlich könne man die Erwägungen zur Haushaltssituation jedoch akzeptieren.

 

Deshalb unterbreitete Christian Flohr in seiner Stellungnahme auch drei Vorschläge. Zunächst wolle man die Realsteuerhebesätze erst im kommenden Doppelhaushalt 2018/2019 erhöhen, um die einstimmigen Beschlüsse des Stadtrates nicht „auf den Kopf zu stellen“. Im Gegenzug wolle man einerseits die Kreditermächtigungen um einen Betrag von fast 160.000 Euro reduzieren, indem man die Sanierung des Leichenpförtchens und der Stadtmauer verschiebe. Andererseits sieht das Schreiben eine Reduzierung der freiwilligen Leistungen vor, das betrifft vor allem Zuwendungen für Vereine. Für diesen Punkt müsste eine genaue Aufstellung erarbeitet werden.

 

„Ich begrüße die Initiative“, meinte dazu Andreas Pees (SPD). „Darin werden noch einmal die guten Gründe gegen eine Steuererhöhung genannt. Nur, weil die Kreisverwaltung uns die Pistole auf die Brust setzt, müssen wir nicht direkt umfallen.“ Allerdings stieß er sich an der Formulierung, dass man die Erhöhung der Realsteuerhebesätze beim Doppelhaushalt 2018/2019 beschließen wolle. „Damit verschieben wir das Ganze nur um ein Jahr“, betonte Pees. „Wir legen uns fest, ohne zu wissen, wie der Haushalt 2018 genau aussieht.“ Stattdessen solle man nach Einsparmöglichkeiten suchen, in einem Jahr noch einmal beraten und dann erst entscheiden.

 

„Wir haben seit Jahren Haushaltsdefizite im mittleren sechsstelligen Bereich“, entgegnete darauf Kämmerer Matthias Bachmann. „Das ist ein Rechtsverstoß. Es ist verständlich, dass die Kreisverwaltung irgendwann einschreitet.“ Pees konterte, dass die Kreisverwaltung selbst diesen Rechtsverstoß begehe sowie viele andere Kommunen auch. Dabei verwies er wieder auf die gestiegene Kreis- und VG-Umlage. „Irgendwann sind wir bei 100 Prozent, dann können wir gleich alles abgeben.“

 

Auch Jochen Scherne (FWG) sah die finanzielle Ausstattung der Gemeinden als ein Hauptproblem. „Es kann nicht sein, dass die Steuern sprudeln und nichts weitergegeben wird.“ Trotzdem müsse man der misslichen Lage entsprechend handeln. „Wenn wir künftig die Hebesätze nicht erhöhen, müssen wir freiwillige Leistungen kürzen“, sagte er. „Leistungen sind Dinge, die man sich leisten kann. Wir können es uns nicht mehr leisten.“

 

Günter Heinz (LfB) verfolgte einen anderen Ansatz. „Steuererhöhungen sind zu kurz gegriffen“, sagte er. „Vor 20 Jahren habe ich schon gesagt, man sollte Campingplätze am Weiher einrichten. Das wäre eine ganz große Einnahmequelle.“

 

Letztlich konnten alle Ratsmitglieder der Stellungnahme Christian Flohrs folgen, nachdem der Beschlussvorschlag im Hinblick auf die Hebesätze um den Passus „sofern die Haushaltslage dies erfordert“ erweitert worden war. Da das Schreiben bereits mit der Kreisverwaltung diskutiert wurde, sind keine Einwände zu erwarten.

  

 Kommentar von Redakteur Peter Bleyer

Gehört wird nur, wer sich Gehör verschafft

 

Wer nicht kämpft, hat schon verloren: Dieser Spruch mag abgedroschen klingen – aber gerade Kommunalpolitiker sollten ihn sich immer mal wieder ins Gedächtnis rufen. Wenn es beispielsweise wie im Baumholderer Stadtrat darum geht, dass die Kreisverwaltung mit einer Zwangserhöhung der Steuern droht. Wer an dieser Stelle einfach nur resignierend mit den Schultern zuckt und sagt, man könne ja eh nichts ändern, der ist auf dem falschen Dampfer. Denn gehört werden kann nur, wer sich Gehör verschafft. Deshalb war es genau richtig, dass der Stadtrat dieses Schicksal nicht einfach hingenommen, sondern nach einem Kompromiss gesucht hat, der ein kleiner Sieg für die Demokratie war. Und eine Botschaft an alle anderen Kommunen: Man muss sich trotz verheerender Haushaltslagen nicht alles vorgeben lassen, man kann selbst gestalten – wenn man nur will. Natürlich werden manche sagen, dass sich die Haushaltssituation der Stadt Baumholder in den vergangenen Jahren kontinuierlich verschlechtert habe und eine Steuererhöhung ein logischer Schritt sei. Aber die finanzielle Schieflage ist nicht selbst verschuldet, sondern resultiert aus einem falschen Verständnis: Die Kommunen werden als letztes Glied einer Kette gesehen. Dabei sind sie das Fundament, auf dem alles andere ruht. Wenn das Fundament bröckelt, hat das Haus keinen sicheren Stand. Sprich: Wenn die Kommunen nicht mehr handlungsfähig sind, dann werden auch die anderen Ebenen in Schieflage geraten. Darum sind auch kleinere Lebenszeichen, wie der Stadtrat jetzt eines abgegeben hat, unheimlich wichtig. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Veröffentlicht am 03.07.2017

Der SPD Ortsverein Baumholder/Westrich hat einen neuen Vorstand. In seiner Jahreshauptversammlung in Mettweiler wurde Andreas Pees erneut einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt. Pees berichtete zuvor über die Aktivitäten des Ortsvereins in den beiden letzten Jahren. Der Zusammenschluss aller Ortsvereine in der Verbandsgemeinde habe sich aus seiner Sicht gelohnt, da man nun auch mit den Genosssinen und Genossen aus den Ortsgemeinden enger zusammenarbeite und diese enger einbinden könne. Der Ortsverein habe, wie viele andere Vereine auch, mit dem Problem zu kämpfen, dass die Altersstruktur des Vereins zu alt sei. Deshalb sei es die wichtigste Aufgabe des Vorstandes, neue und jüngere Mitglieder zur Mitarbeit zu werben. Auch deshalb habe man sich dazu entschlossen, Workshops zu kommunalen Themen zu veranstalten und damit auch Nichtmitglieder zur politischen Arbeit zu motivieren. Der erste Workshop im März sei erfolgreich verlaufen und deshalb finde am 5. August ein weiterer Workshop statt.

 

Auch der Bundestags-Kandidat für den hiesigen Wahlkreis, Dr. Joe Weingarten, war zu der Jahreshauptversammlung erschienen. Er berichtete über seinen bisherigen und den noch kommenden Wahlkampf und ging auch auf verschiedene Themen des Wahlkampfes ein, insbesondere sozialpolitische Themen wie Rente und Pflege.

 

Der weitere Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

 Stellvertretende Vorsitzende: Michael Drumm, Kurt Jenet, Klaus Dessauer

 Kassierer: Martin Schüßler

 Schriftführerin: Ute Theiß

 Pressereferentin: Desiree Rausch

 Beisitzer: Peter Lang, Marianne Thömes, Timo Schahn, Yannick Simon, Markus Wilsdorf, Axel Carius, Christian Flohr

 Mitgliederbetreuer: Jürgen Henze, Volkmar Pees, Viktor Teichner

 Kassenprüfer: Theo Schäfer, Svenja Eckstein,Frank Medchenmoser

Veröffentlicht am 03.07.2017

Stadtratssitzung Antrag der SPD-Fraktion wird abgelehnt – Yannick Simon sieht Armutszeugnis

Baumholder. Die SPD-Stadtratsfraktion in Baumholder ist empört. Grund: Die Sozialdemokraten hatten eine Anfrage zur Einführung der Ehrenamtskarte Rheinland-Pfalz – einer Art Ausweis für ehrenamtlich engagierte Menschen, der den Inhabern landesweit gewisse Vergünstigungen bietet – in Baumholder an Stadtbürgermeister Günther Jung gestellt.

Jung jedoch verwies auf die ohnehin schon hohe Arbeitsbelastung des Stadtbüros und leitete das Gesuch an die Verbandsgemeindeverwaltung weiter. Die aber habe ebenfalls mangelnde Kapazitäten angegeben und eine Antwort abgelehnt, wie Jung berichtete. Das brachte die Sozialdemokraten im Stadtrat auf die Palme. „Wesentlich kleinere Gemeinden schaffen das auch. Ich muss es so deutlich sagen: Das ist ein Armutszeugnis für die Verbandsgemeindeverwaltung“, meinte Yannick Simon. In die gleiche Kerbe schlug Klaus Dessauer. „Es kann doch nicht sein, dass wir das nicht geregelt bekommen. Das kann doch keine so große Verwaltungsarbeit in Anspruch nehmen“, sagte der Fraktionsvorsitzende.

Im Antrag der SPD für die Einführung der Ehrenamtskarte heißt es wörtlich: „Das ehrenamtliche Engagement ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Gemeinwesens, das von der Mitgestaltung und Mitwirkung seiner Menschen lebt. Uneigennütziges Engagement, das oftmals nach außen nicht in Erscheinung tritt, ist deshalb in jeder Beziehung zu unterstützen und zu fördern.“ Die Sozialdemokraten hatten bereits im September 2015 für die Einführung der Ehrenamtskarte plädiert.

Eine weitere Anfrage hatte die SPD-Fraktion bezüglich der Anbindung der Fachklinik und des AWO-Seniorenzentrums Baumholder an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) eingereicht. Für eine Anbindung der genannten Institutionen sei ein Wendehammer nötig, erläuterte Stadtbürgermeister Jung, der diesbezüglich bei der Kreisverwaltung Birkenfeld nachgehakt hatte. Als Antwort habe er erhalten, dass die Errichtung eines solchen Wendehammers aufgrund der dortigen Platzsituation nicht möglich sei. Durch einen Grundstückerwerb seitens der Stadt am oberen Parkplatz unterhalb der Geriatrie könne eventuell Abhilfe geschaffen werden, meinte Jung, der Verhandlungen mit dem Eigentümer in Erwägung zog.

Nahe Zeitung vom Donnerstag, 8. Juni 2017

Veröffentlicht am 08.06.2017

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