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SPD Ortsverein Baumholder - Westrich.

Geschlechtergerechtigkeit; AsF :

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Veröffentlicht am 22.03.2021


Der Fitnessberereich an unserem Stadtweiher wird zur Freude vieler Bürgerinnen und Bürger gut genutzt. Bis in die Abendstunden hinein erfreuen sich die aufgestellten Geräte großer Beliebtheit. Durch vermehrte Rückmeldung von Bürgerinnen und Bürger wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass gerade im hinteren Bereich des Trainingsplatzes eine unzureichende Ausleuchtung besteht. Die SPD Fraktion im Stadtrat beantragt daher die Installation entsprechender Leuchtmittel. Gerade im Bezug auf die abendlichen Trainingseinheiten erscheint dies als notwendig. Ebenso stellt die Beleuchtung eine nachhaltig verbesserte Sicherheitslage in diesem Teilbereich des Weihergeländes dar. Gerade aus Kreisen weiblicher Nutzer und Spaziergänger wurde dieser Vorschlag als überaus positiv bewertet.


Weiterhin beantragt die Stadtratsfraktion die Installation zweier Müllbehälter im vorderen Teil des Weiherplatzes. Dieser wird häufig von Autofahrern für Pausenzeiten genutzt. Verpackungsmüll wird allzu oft unachtsam entsorgt, dem muss entgegengewirkt werden.

Veröffentlicht am 17.03.2021


Zu einem Ortstermin in der Westrichhalle Baumholder fanden sich am Freitag Vormittag der Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, MdL Hans-Jürgen Noss, MdL, Stadtürgermeister Günther Jung, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Baumholder/Westrich, Andreas Pees, sowie der Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Yannick Simon ein.

Der Minister hatte sehr gute Nachrichten für die Westrichstadt. Die Sanierung der Halle oder ein Neubau wird mit 90 % gefördert. Der Minister verdeutlichte, dass die Mittel im Haushalt bereit stünden. Die Maßnahme werde als Einzelmaßnahme der Städtebauförderung gefördert. Ob letztlich die Halle saniert werde oder ein Neubau erfolge, hänge davon ab, welche Maßnahme die günstigere werde. Gegenwärtig laufe es mit aller Voraussicht auf eine umfangreiche Sanierung mit einem Kostenvolumen von etwa 3,5 Millionen € hinaus.

Lewentz betonte, wie wichtig es auch aus seiner Sicht sei, attraktive Sportstätten bereit zu halten, um auch das Geschehen in den Vereinen aktiv zu fördern.


Stadtbürgermeister Jung bedankte sich für die großzügige Zusage. Er sei überaus glücklich über diese außergewöhnliche Fördermaßnahme, selbst wenn es dann letztlich „nur“ auf eine Sanierung hinauslaufe. In Zeiten knapper Kassen könne nun mal nicht jeder Wunsch umgesetzt werden.


Auch Andreas Pees bedankte sich bei Roger Lewentz, wie auch bei Hans-Jürgen Noss für deren persönlichen Einsatz in dieser Sache. Er stellte nochmals heraus, dass weder eine Sanierung, noch ein Neubau für die Stadt Baumholder ohne eine Förderung in diesem Umfang machbar gewesen wären. Die Zusage der Landesregierung sei für die Stadt wie ein Sechser im Lotto. Es sei alles andere als selbstverständlich, dass das Land sich in einer Kommune derart engagiere, wie dies durch die vorliegende Förderung erfolge. Pees äußerte den Wunsch, dass auch bei einer reinen Sanierung die Halle so gestaltet werden kann, dass die Hallengröße den sportlichen Wettkampfanforderungen entspreche und damit entgegen dem jetzigen Status Quo auch größere Sportveranstaltungen, wie zum Beispiel Fußballturniere, stattfinden können.


Yannick Simon zeigte sich überglücklich über diese Zusage. Man habe auf verschiedensten Wegen versucht, eine Finanzierung für diese Maßnahme sicherzustellen. Dass das Land nun Baumholder erneut mit einer solchen Förderung bedenke zeige, dass man um die besondere Situation der Stadt in Mainz wisse.

Veröffentlicht am 01.03.2021

Während der Kreisaussausschusssitzung am 8. Februar 2021 wurden seitens Hans Jürgen Noss, MdL, Andreas Pees, Susanne Alfs und Dr. Bernhard Alscher  die Problematik des ÖPNV im Bereich Ruschberg; Verbandsgemeinde Baumholder angesprochen.

Das bereits 2019 beschlossene Liniennetz wurde angesprochen, in dem die Gemeinde Ruschberg fast komplett abgehängt wird, und auch zwischen den beiden Mittelzentren Baumholder und Birkenfeld keine direkte Busverbindung mehr besteht. Die Bürgerinnen und Bürger müssten mit dem Zug bis Heimbach fahren, dort in einen Bus umsteigen, um in die Kreisstadt zu gelangen. Die vorgenannten Personen betonten, dass dieser Zustand nicht tragbar sei.

Auf Vorschlag von Noss wird nun den einzelnen Verbandsgemeinden Gelegenheit gegeben, binnen zehn Tagen (bis zum 18.02.2021), Einwendungen gegen das Liniennetz vorzubringen und eigene Wünsche zu formulieren. Ob diese dann Berücksichtigung finden, wird sich zeigen.

Der Landrat stellte klar, dass später eingehende Einwendungen, keine Berücksichtigung mehr finden werden.

SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat hat den Bürgermeister gebeten, entsprechende substantiierte Einwendungen fristgerecht einzureichen, damit eine einvernehmliche Lösung für die Gemeinde Ruschberg gefunden werden kann. Verschiedene Argumente bzw. Anregungen hierfür wurden seitens Pees schon vorgetragen.

„Es ist nicht hinnehmbar, dass zwei Mittelzentren eines Landkreises durch keine direkte Busverbindung verbunden sein sollen.“, so Pees. Die Busverbindungen für die Gemeinde Ruschberg werden von 59 aktuell bestehenden Verbindungen auf 0 gekürzt. Es ist vorgesehen, dass nur noch Rufbusse eingesetzt werden.
 

Veröffentlicht am 09.02.2021

Veröffentlicht am 03.02.2021

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