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SPD Ortsverein Baumholder - Westrich.

Innenminister Lewentz hat 49 Mitbürgerinnen und Mitbürger für ihr langjähriges ehrenamtliches kommunalpolitisches Engagement mit der Freiherr-vom-Stein-Plakette ausgezeichnet. Seit 1954 wird sie – seit 2001 alle drei Jahre – als Auszeichnung des kommunalpolitischen Engagements verliehen.

„Heute würdigen wir die Leistungsträger der Kommunalpolitik, oftmals wirkliche 'Urgesteine'. Auf keinen einzigen dieser engagierten Bürgerinnen und Bürger kann eine lebendige Bürgergesellschaft verzichten, gleichgültig wie lange das ehrenamtliche Engagement dauert“, hob der Minister bei der Verleihung in Lahnstein hervor.

„Kommunale Selbstverwaltung lebt von verantwortungsvollen Bürgerinnen und Bürgern und ihrem Engagement für die eigenen Angelegenheiten einzutreten und Verantwortung zu übernehmen. Hinter jedem Engagement steckt ein Mensch. Mit der heutigen Auszeichnung wollen wir diese Menschen einer breiten Öffentlichkeit vorstellen und deren Einsatz höchsten Respekt zollen“, sagte Lewentz.

 

Einer der Geehrten ist Volkmar Pees.

Volkmar Pees war von 1980-2008 Bürgermeister der Verbandsgemeinde Baumholder, langjähriges Mitglied im Kreistag des Landkreises Birkenfeld und darüber hinaus in zahlreichen weiteren kommunalpolitischen Gremien tätig, unter anderem im Kommunalen Rat des Landes Rheinland-Pfalz, im Gemeinde- und Städtebund sowie auch in zahlreichen Funktionen innerhalb der SPD oder der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK). Zuletzt war Volkmar Pees als langjähriger Vorsitzender des Kreisverbandes der Arbeiterwohlfahrt aktiv, legte dieses Amt nunmehr aber schweren Herzens aus gesundheitlichen Gründen nieder.

 

Die Freiherr-vom-Stein-Plakette geht auf den Staatsmann und Politiker Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein zurück, der historisch betrachtet den Grundstock für die Idee der kommunalen Selbstverwaltung gelegt hat. In seiner Vorstellung war alles staatliche Handeln ohne die konstruktive Mitwirkung des freien Bürgers nutzlos und wirkungslos. 1807 forderte er in seiner „Nassauer Denkschrift“ unter anderem die veränderte Organisation der obersten Staatsbehörde mit dem Ziel eines föderativen Einheitsstaates

Veröffentlicht am 29.10.2019

Allgemein; Ortsverein vor Ort :

Letzten Freitag besuchten die Mitglieder des SPD Ortsvereins Baumholder/Westrich den einheimischen Baumholderer Betrieb Edeka Gorasdza. Die Mitglieder gewannen ausführliche Eindrücke über die Betriebsabläufe und Unternehmensstruktur. Im intensiven Gespräch mit dem Geschäftsinhaber konnten die Teilnehmer nicht nur Wissenswertes erfahren, sondern auch konkrete Impulse gewinnen, die sie nun mit in die politische Arbeit der entsprechenden Gremien nehmen. Wir danken Herrn Thomas Gorasdza ganz herzlich für den freundlichen Empfang und die Zeit, die er sich für uns genommen haben.

Veröffentlicht am 28.10.2019

Müll

Die SPD-Fraktion im Stadtrat hatte wiederholt die Missstände bezüglich der Müllablagerungen an Wohngebäuden Kreuzung Am Rauhen Biehl / In der Schwärzgrub im Rat und in den Ausschüssen angesprochen.
Wie auf den Bildern erkenntlich, ist die aktuelle Situation nicht mehr hinnehmbar.

In Gesprächen mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb wurde die weitere Vorgehensweise besprochen.
Es bleibt abzuwarten, ob die folgenden Maßnahmen zum gewünschten Erfolg (eine ordentliche Mülltrennung und Müllsammlung) im Sinne der Bevölkerung führen.

Veröffentlicht am 24.10.2019

 

Der SPD Ortsverein Baumholder Westrich besichtigte gemeinsam mit der SPD-Kreistagsfraktion das Abfallwirtschaftszentrum - AWZ - Reibertsbach.

Herr Suska und Herr Rech vom AWB erläuterten den Anwesenden die derzeitige Nutzung wie auch künftige Planungen für das Gelände der ehemaligen Kreismülldeponie. Der angeschlossene Wertstoffhof sowie auch die Rohstoffkreisläufe wurden eingehend erläutert.

Anschließend wurden die Anwesenden von Herrn Henn, Fa. Strumm über die beiden Brände im Sommer umfassend informiert. Die betroffene Liegenschaft wurde von einer erhöhten Position in Augenschein genommen. Hier konnte das Ausmaß der Brände gut erfasst werden.

Désirée Rausch sprach im Namen des Ortsvereins, wie auch der SPD-Kreistagsfraktion den beiden Wehrleiter Marco Braun und Thomas Spallek sowie Herr Fuhr, Kreisfeuerwehrinspektor Dank für Ihre Bemühungen während des Einsatzes aus. „Man kann allen ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und -männer nicht genug für ihr Engagement danken“ 

Veröffentlicht am 16.09.2019

Der SPD Ortsverein Baumholder und auch die SPD-Kreistagsfraktion freuen sich darüber, dass auch in diesem Jahr die ADAC Rallye Deutschland mit einem Weltmeisterschaftslauf unter anderem auf dem Truppenübungsplatz in Baumholder gastiert. Die über die Landesgrenzen hinaus bekannte und sehr beliebte Rallyeveranstaltung ist schon seit Jahren ein wahrer Zuschauermagnet, der auch viele internationale Gäste in unsere Region führt. Auch die hiesige Wirtschaft, insbesondere der Einzelhandel und die Gastronomie profitieren in enormen Maße von der Deutschland-Rallye. Es handelt sich um eine für unsere Region herausragende und wichtige Sportveranstaltung, die nach Auffassung der SPD laut dem Vorsitzenden der Kreistagsfraktion, MdL Hans-Jürgen Noss, und dem Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Baumholder, Andreas Pees, auch in keinster Weise mit dem Nationalpark im Widerspruch steht. Die von Eva Milisenda geäußerte Auffassung ist laut Noss und Pees deren Privatmeinung und nicht die der SPD-Kreistagsfraktion oder des Ortsvereins Baumholder. Schließlich ist auch festzustellen, dass der Truppenübungsplatz und damit die Örtlichkeiten, auf denen die Wertungsprüfungen stattfinden, überhaupt nicht im Nationalpark gelegen sind und auch insofern kein Widerspruch zum Nationalpark besteht. Die Sozialdemokraten halten es für verfehlt, die Klimadebatte im Zusammenhang mit einer dahingehenden Sportveranstaltung zu führen. Wir hoffen darauf, dass die ADAC Rallye Deutschland auch in den künftigen Jahren wieder Teile ihrer Wertungsprüfungen auf der Panzerplatte in Baumholder veranstalten wird. Projekte wie der Ausbau von Radwegen oder der Bike-Park auf dem Idarkopf stehen hierzu nicht in Konkurrenz, sondern müssen daneben verfolgt und realisiert werden.

Veröffentlicht am 23.08.2019

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