[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Ortsverein Baumholder - Westrich.

Rund 30 Genossinnen und Genossen trafen sich zum politischen Aschermittwoch beim Heringsessen im Schützenhaus des KKSC Baumholder.

  

Der Vorsitzende Andreas Pees konnte hierzu auch den Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden der SPD, Hans Jürgen Noss, begrüßen, ferner den Kreisvorsitzenden der SGK, Stefan Worst.

  

Die Sozialdemokraten diskutierten hierbei in lockerer Runde bei leckerem Hering, sowie Würstchen mit Kartoffelsalat Themen der bevorstehenden Kommunalwahl am 26.Mai 2019.

Veröffentlicht am 07.03.2019

Ein Arbeitskreis des SPD Ortsvereins Baumholder/Westrich hat sich unter der Leitung des Stadtratsmitglieds Yannick Simon mit der Frage beschäftigt, wie man das kulturelle Leben in der Stadt Baumholder weiter voran treiben kann, auch unter touristischen Gesichtspunkten. Insbesondere eine bessere Nutzung und Vermarktung des Stadtweihers wurde dabei ins Auge gefasst. Die Sozialdemokraten schlugen dabei konkret als erste Maßnahme ein Food-Truck-Festival rund um den Stadtweiher vor. Auch wurden hier schon erste Gespräche mit einem Eventmanager geführt und man kam zum Ergebnis, dass sich ein solches Fest, das auch überregional Gäste anlocken könnte, das kulturelle Leben in der Stadt bereichern würde. Weiter wurden auch Veranstaltungen am Place de Warcq vorgeschlagen und weitere Veranstaltungen rund um den Weiher. Die SPD wird diese Vorschläge in die zuständigen Gremien des Stadtrates einbringen. 

Veröffentlicht am 07.02.2019

Désirée Rausch aus Baumholder wurde auf dem heutigen Kreisparteitag für den 4. Platz der Liste der Bewerberinnen und Bewerber der Sozialdemokraten für den Kreistag nominiert. Die 48 jährige Beamtin führt damit die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD aus der Verbandsgemeinde Baumholder an. Ihr folgen auf Platz 15 der Liste Andreas Pees (47 Jahre, Rechtsanwalt, Baumholder), auf Platz 21 Yannick Simon (30 Jahre, Ergotherapeut, Baumholder), auf Platz 29 Ute Theiß (58 Jahre, Beamtin in Ruhe, Mettweiler), auf Platz 36 Kurt Jenet (63 Jahre, Maschinenbaumeister, Berglangenbach) und auf Platz 42 Marianne Thömes (49 Jahre, Architektin, Rückweiler).

Veröffentlicht am 04.02.2019

Die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Baumholder setzt sich auch weiterhin dafür ein, dass eine nachschulische Betreuung an beiden Grundschulen gewährleistet wird. Auch das von den Eltern zu zahlende Entgelt soll deutlich reduziert werden.

Bis zur Einführung der für Eltern kostenfreien Ganztagsschule an der Grundschule in Baumholder wurde sowohl an der Grundschule in Heimbach, als auch in der Grundschule in Baumholder eine nachschulische Betreuung bis 16:00 Uhr angeboten. Eltern mussten hierfür je Kind pauschal 10 € zahlen. Mit Einführung der Ganztagsschule im vergangenen Jahr wurde die nachschulische Betreuung aufrecht erhalten. Insbesondere aus Sorge, dass nicht genügend Kinder für die Ganztagsschule angemeldet werden könnten und damit die Ganztagsschule insgesamt in Gefahr geraten könnte, wurde für die parallel dazu stattfindende nachschulische Betreuung das von den Eltern zu zahlende Entgelt auf 70 € erhöht, in Heimbach auf 35 €.

An der Ganztagsschule in Baumholder sind mittlerweile rund 85 Kinder angemeldet. Die Mindestanmeldezahlen seien damit deutlich überschritten, so dass der Bestand der Ganztagsschule nicht gefährdet sei. In der nachschulischen Betreuung hingegen waren teilweise nicht einmal mehr 8 Kinder zugegen, die gebraucht werden, um staatliche Zuschüsse hierfür zu erhalten.

Insbesondere vor diesem Hintergrund, aber auch, weil über die Möglichkeit einer schulischen Betreuung nicht parallel zu dem Ganztagsangebot informiert wurde, gingen nach Auffassung der Sozialdemokraten die Anmeldezahlen für die nachschulische Betreuung drastisch zurück. Deshalb sprach sich der Fraktionsvorsitzende der SPD, Andreas Pees, schon in der letzten Schulträgerausschusssitzung dafür aus, auch im kommenden Schuljahr die nachschulische Betreuung fortzusetzen und die Preise zu reduzieren. Ferner sollen Härteklauseln für Familien mit mehreren Kindern eingeführt werden. Umgekehrt ist es nach Auffassung der SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat nicht zwingend erforderlich, in Baumholder die nachschulische Betreuung auch bis 16:00 Uhr anzubieten. Ausreichend sei hier ein Angebot bis 14:30 Uhr. Dies käme denjenigen Elternteilen, die beispielsweise halbtags und auswärts arbeiten, soweit entgegen, dass die Ausübung der Berufstätigkeit mit dem Betreuungsangebot nicht kollidiert. Es sei auch denjenigen Rechnung getragen, die eben für sich ein anderes Erziehungsmodell gewählt hätten und ihre Kinder nach Möglichkeit neben ihrer Berufstätigkeit weitesgehend selbst betreuen und erziehen möchten. Gleichzeitig könnte man aber die Kosten für die nachschulische Betreuung, die ganz überwiegend als freiwillige Leistungen durch die Verbandsgemeinde getragen würden, reduziert werden.

In Heimbach hingegen soll die nachschulische Betreuung weiterhin bis 16:00 Uhr angeboten werden, da dort vor Ort kein Ganztagsangebot zur Verfügung steht.

Das Entgelt für die nachschulische Betreuung soll nach Auffassung der Sozialdemokraten gestaffelt werden und maximal die Hälfte des bisherigen Entgelts betragen. Familien mit mehreren Kindern in der nachschulischen Betreuung soll ab dem zweiten Kind ein Preisnachlass gewährt werden. In Heimbach soll das Entgelt wie im vergangenen Jahr erhoben werden.

Die SPD-Fraktion sieht darin laut deren Sprecher Andreas Pees eine familienfreundliche Politik, die auch den Besonderheiten des ländlichen Raums gerecht wird.

Der Schulträgerausschuss wird, wie auch von Pees in der letzten Sitzung gewünscht und von Bürgermeister Alsfasser zugesagt, in seiner heutigen Sitzung hierüber beraten und entscheiden.

Veröffentlicht am 29.01.2019

Einen tollen Theaterabend erlebten rund 200 Zuschauerinnen und Zuschauer am Sonntagabend im Baumholderer Jugendzentrum. Die Baumholderer SPD sowie der Kunstverein Obere Nahe luden ein zum Theaterstück „Mensch Alter“, welches durch das Theaterensemble Frauenmantel vorgeführt wurde. Die 6 Schauspielerinnen hatten zuvor das Theaterstück zusammen mit ihrer Regisseurin Claudia Stump über einen Zeitraum von fast 2 Jahren selbst geschrieben und entwickelt. Dabei stand das Stück unter dem Motto „Es kommt nicht darauf an, wie alt man ist, sondern wie man alt ist.“ Es behandelte die Facetten des Alterns in teilweise sehr realitätsnahen und sehr nachdenklichen Momenten, andererseits aber auch durch absurd komische Szenen.

Im Mittelpunkt der Geschichte stand Rosie Rambach, gespielt von Doris Müller, die nach einem Schlaganfall in das Seniorenheim Villa Heimat einzog, nachdem ihr das von ihren beiden Töchtern, gespielt von Julia Besand und Susanna Kirschner, nahegelegt wurde, weil sie selbst keine Zeit für die Pflege der Mutter haben. Dort trifft sie auf die Bewohnerinnen Dora Goldberg, gespielt von Sylvie Doll, eine frühere Künstlerin, die viel Wert auf Selbstbestimmung legt und so gar nicht in das enge Korsett des Wohnheims passt, außerdem auf Frau Schmittlein (Julia Besand), die lieber gestern als heute den „Übergang zum Himmel“ schaffen würde, auf die frühere Gärtnerin Helene (Susanna Kirschner), die ihre Pflanzen im Rolllator durch die Gegend fährt und auf Johanna Konrad (Diana Seifert), die nicht mehr weiß, was sie noch alles kann oder auch nicht.

Zwischen der Heimleiterin Frau Zülpich (Diana Seifert) und der kroatischen Pflegekraft Mirta Cicevic, gespielt von der Baumholderer Lokalmatadorin Barbara Pees, kommt es immer wieder zu Spannungen, u.a. weil Mirta einen Seminar zum Thema Wundheilung besuchen soll und nicht zum 90. Geburtstag ihrer Großmutter nach Kroatien reisen darf. Auch über die Gestaltung der Freizeitaktivitäten gibt es Uneinigkeit. Letztlich setzt sich Mirta durch und es wird ein Tanztee veranstaltet anstatt einem Bingoabend.

Zwischen Rosie und Dora entwickelt sich eine Freundschaft, die letztlich nur vom tanzenden Tod (Barbara Pees) beendet werden kann, der Dora mit sich nimmt.

Letztlich fasst Rosie den Entschluss im Heim zu bleiben, als ihre beiden Töchter ihr anbieten, wieder nach Hause zu kommen, und ihre Rolle im Heim anzunehmen.

Das Stück wusste zu überzeugen durch sehr abwechslungsreiche Szenen. Ob Einzelmonologe, Gesang mit sehr speziellen Texten wie zB. „Deine Heimat ist das Bett, deine Sehnsucht ist die Pflege, Marcomar und Aspirin, Pantenol und Tebonin“, oder einer absurd komischen Waschszene, die Schauspielerinnen schafften es, das sehr ernste und nachdenkliche Thema kurzweilig zu halten.

Das Jugendzentrum war bis auf den letzten Platz gefüllt und ausverkauft. Und das Publikum wusste die tollen Ideen und Darbietungen der Schauspielerinnen zu schätzen. Schon während der Aufführung wurde mit Applaus wahrlich nicht gegeizt. Am Ende durften sich die Darstellerinnen ihren verdienten Lohn abholen, als das Publikum minutenlang andauernde stehende Ovationen spendete.
Der Vorsitzende des Kunstvereins Obere Nahe, Helmut Schmid, bedankte sich beim SPD Ortsverein dafür, dass man sich auch mal getraut habe, über kommunalpolitische Themen hinaus sich mal an das Thema Kultur heranzuwagen. Offenbar habe man eine Marktlücke getroffen, wenn man das volle Haus sehe. Auch die Regisseurin Claudia Stump bedankte sich noch beim Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Baumholder, Andreas Pees, mit einem Buch- und Weingeschenk, für die tolle Organisation und auch die Möglichkeit, ihr Stück auch in Baumholder aufführen zu dürfen.

Veröffentlicht am 29.01.2019

RSS-Nachrichtenticker :

- Zum Seitenanfang.