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SPD Ortsverein Baumholder - Westrich.

Nachrichten zum Thema Kommunales :


Zu einem Ortstermin in der Westrichhalle Baumholder fanden sich am Freitag Vormittag der Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, MdL Hans-Jürgen Noss, MdL, Stadtürgermeister Günther Jung, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Baumholder/Westrich, Andreas Pees, sowie der Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Yannick Simon ein.

Der Minister hatte sehr gute Nachrichten für die Westrichstadt. Die Sanierung der Halle oder ein Neubau wird mit 90 % gefördert. Der Minister verdeutlichte, dass die Mittel im Haushalt bereit stünden. Die Maßnahme werde als Einzelmaßnahme der Städtebauförderung gefördert. Ob letztlich die Halle saniert werde oder ein Neubau erfolge, hänge davon ab, welche Maßnahme die günstigere werde. Gegenwärtig laufe es mit aller Voraussicht auf eine umfangreiche Sanierung mit einem Kostenvolumen von etwa 3,5 Millionen € hinaus.

Lewentz betonte, wie wichtig es auch aus seiner Sicht sei, attraktive Sportstätten bereit zu halten, um auch das Geschehen in den Vereinen aktiv zu fördern.


Stadtbürgermeister Jung bedankte sich für die großzügige Zusage. Er sei überaus glücklich über diese außergewöhnliche Fördermaßnahme, selbst wenn es dann letztlich „nur“ auf eine Sanierung hinauslaufe. In Zeiten knapper Kassen könne nun mal nicht jeder Wunsch umgesetzt werden.


Auch Andreas Pees bedankte sich bei Roger Lewentz, wie auch bei Hans-Jürgen Noss für deren persönlichen Einsatz in dieser Sache. Er stellte nochmals heraus, dass weder eine Sanierung, noch ein Neubau für die Stadt Baumholder ohne eine Förderung in diesem Umfang machbar gewesen wären. Die Zusage der Landesregierung sei für die Stadt wie ein Sechser im Lotto. Es sei alles andere als selbstverständlich, dass das Land sich in einer Kommune derart engagiere, wie dies durch die vorliegende Förderung erfolge. Pees äußerte den Wunsch, dass auch bei einer reinen Sanierung die Halle so gestaltet werden kann, dass die Hallengröße den sportlichen Wettkampfanforderungen entspreche und damit entgegen dem jetzigen Status Quo auch größere Sportveranstaltungen, wie zum Beispiel Fußballturniere, stattfinden können.


Yannick Simon zeigte sich überglücklich über diese Zusage. Man habe auf verschiedensten Wegen versucht, eine Finanzierung für diese Maßnahme sicherzustellen. Dass das Land nun Baumholder erneut mit einer solchen Förderung bedenke zeige, dass man um die besondere Situation der Stadt in Mainz wisse.

Veröffentlicht am 01.03.2021

Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Stadtrat Baumholder

Im Artikel „Ganzer Wohnpark soll am Weiher entstehen“, der NZ vom 30.07.2015 entsteht der Eindruck, dass das Projekt „Wohnpark Weiher“ auf breite Zustimmung innerhalb der zuständigen Gremien der Stadt Baumholder stößt.

Dies weist die SPD-Fraktion im Stadtrat entschieden zurück.

Die SPD Fraktion wurde über die Planungen in einer Ältestenratssitzung zwar informiert, über eine „Einbindung“ in das Projekt kann allerdings nicht gesprochen werden. Wir begrüßen zwar die Bereitschaft der Investorengruppe in Baumholder zu investieren, sind aber im Gegensatz zu Stadtbürgermeister Jung von diesem Vorhaben nicht „begeistert“.

Die SPD-Fraktion einschließlich des für Bauwesen und Grundstücksmanagement zuständigen 1. Beigeordneten Christian Flohr hat sich ausführlich mit dem Projekt auseinander gesetzt und ist nach intensiver Abwägung sowie zahlreicher Gespräche mit Baumholderer Bürgern zu dem Entschluss gekommen, dass wir das Wohnparkprojekt an dem vorgesehen Standort auf dem Weihervorplatz nicht unterstützen können.

„Der Verkauf des Weihervorplatzes zur Errichtung eines Wohnparks wäre für die Stadt Baumholder und Ihre Bürger nach unserer Meinung mit erheblichen Einschränkungen und Nachteilen verbunden, die wir in der Stadtratssitzung am kommenden Montag ausführlich erläutern werden. Nach unserer Ansicht würden wir für ein Projekt, für das absolut keine Notwendigkeit besteht, den Charakter unseres Weihers und des gesamten Umfeldes zerstören. Damit würden die Bürger von Baumholder ein großes Stück Lebensqualität für immer verlieren“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus Dessauer.

Die SPD-Fraktion wird das Projekt daher ablehnen und würde sich freuen, wenn zahlreiche Bürgerinnen und Bürger an der öffentlichen Stadtratssitzung am kommenden Montag teilnehmen würden.

Veröffentlicht am 30.07.2015

Baumholderer SPD stellt Stadtratsliste auf.

Veröffentlicht am 21.01.2014

Vor einigen Wochen wurde eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der L 176 in Höhe der Einfahrt zum Naherholungsgebiet "Gärtel" und der Fahrbahnüberquerung des "Bärenbachpfades" eingerichtet.

Die SPD-Fraktion im Stadtrat hatte die Geschwindigkeitsreduzierung auf 70 km/h beantragt, weil es durch die erforderliche Überquerung der Landesstraße durch Wander im Verlauf des "Bärenbachpfades", einem sehr gut angenommenen und stark frequentierten Premiumwanderweg (Traumschleife), zu gefährlichen Situationen kommen kann. Darüber hinaus ist auch die Einfahrt zum Naherholungsgebiet "Gärtel" schlecht einsehbar und führt daher zu risikoreichen Abbiegesituationen. Auch hier kann die Reduzierung der Geschwindigkeit zu einer Entspannung der Lage führen.

Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Verkehrsteilnehmer auch an die in diesem Bereich nun zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h halten.

Veröffentlicht am 06.01.2014

Nach fast 3-jähriger Planungszeit wurde die Überquerungshilfe an der Ringstraße auf Höhe des Neubaugebietes „Vor Hellert“ vor einigen Tagen fertiggestellt.

Die SPD Fraktion im Baumholderer Stadtrat hatte im Oktober 2010 beantragt - ähnlich wie die beiden bereits vorhandenen Überquerungshilfen an der Kuselwies und in der Berschweiler Straße - auch auf Höhe des Neubaugebietes „Vor Hellert“ einen Übergang über die stark befahrene Ringstraße zu errichten, um damit Kindern, Erwachsenen und auch Senioren eine sichere Überquerung der Fahrbahn zu ermöglichen.

Nach langwierigen Verhandlungen und mehrfachen Planungsabstimmungen mit dem für die Ringstraße ( L 169) zuständigen Landesbetrieb für Mobilität in Bad Kreuznach wurde der Auftrag schließlich im Sommer 2013 an die Firma Märker Bau, Dienstweiler vergeben, welche die Arbeiten im November abgeschlossen hat. Lediglich die Markierungsarbeiten sind bei entsprechend geeigneter Witterung noch auszuführen.

Veröffentlicht am 06.01.2014

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